Beeindruckende Geschichten über Persönlichkeiten, die tolle Erfolge durch ihren Einsatz, ihre Willensstärke und vor allem mit Spaß an ihrem Beruf erreicht haben.

Jürgen Schneider hat eine Karriere bei Swiss Life Select dem Wirtschaftsstudium vorgezogen. Ein Vereinsfreund und ein Magazinbericht hatten ihn auf die Idee gebracht. Mittlerweile leitet er als Manager ein Büro in Aschaffenburg. 

„Mein Tag beginnt mit einem halben Liter Saft, den ich für meine Frau und mich zubereite. Da kommen lauter frische Zutaten rein: Karotten, Äpfel, Gurken, Sellerie, Zitronen oder Orangen. Ich hoffe, dass mich dieses Frühstück bis ins hohe Alter fit hält, denn ich will das Erreichte lange genießen! Dass Menschen ihren letzten Lebensabschnitt unbeschwert erleben können, beschäftigt mich auch bei meiner Arbeit. In Zeiten dauerhaft niedriger Zinsen suche ich mit meinem Team permanent nach den idealen Vorsorgekonzepten für unsere Mandanten. 

Seit mehr als 20 Jahren bin ich in diesem Beruf tätig. Ich war Steuerfachangestellter und wollte eigentlich BWL studieren. Ein Fußballkollege bot mir eine Finanzberatung an. Ich dachte damals, fast alles über Finanzen zu wissen und war skeptisch. Doch das Beratungsergebnis hat mich positiv überrascht. Dann las ich im Wirtschaftsmagazin „Forbes“ einen Artikel über einen jungen Mann, der sein Studium abgebrochen hatte und als Berater Karriere machte. Das wollte ich auch ausprobieren – und war schon nach sieben Monaten Geschäftsstellenleiter. Im Jahr 2000 gründete ich mein eigenes Büro. 

Auch privat will ich mir noch einige Wünsche erfüllen. Meine Leidenschaft sind kultige Zweiräder. In zwei oder drei Jahren würde ich mir gern eine Harley-Davidson kaufen. Eine veredelte Vespa habe ich schon.“

„Als Steuerberaterin fühlte ich mich beruflich nicht angekommen. Ein befreundeter Finanzberater erzählte mir von seiner Arbeit, die täglich Abwechslung bietet und bei der er mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt kommt. Außerdem erwähnte er die guten Vergütungs- und Entwicklungsperspektiven. Mein Interesse war geweckt. Mich reizte, dass ich allein durch Fleiß und Engagement meine Ziele erreichen kann. 

Mein Wechsel zu Swiss Life Select war die beste Entscheidung meines Berufslebens. Mit diesem Unternehmen habe ich einen starken Partner mit einem bewährten, zukunftsweisenden Geschäftsmodell an meiner Seite. Als Mutter ist mir wichtig, dass ich meine Arbeitszeit frei einteilen kann und da bin, wenn mein Sohn mich braucht. Unsere Lebensqualität ist dadurch enorm gestiegen. Noch dazu bin ich sehr erfolgreich: Meine Einkünfte haben sich mittlerweile verdoppelt. Besonders gefallen mir die Herausforderungen, die jeder neue Kundentermin bietet. Jeder Mandant erhält von mir eine ganzheitliche Beratung, die ganz auf seinen persönlichen Bedarf ausgerichtet ist. Regelmäßig vereinbare ich Service-Termine, in denen ich die Mandanten über Neuigkeiten informiere, ihre Unterlagen prüfe und auf den neuesten Stand bringe. Diese Betreuung kommt an: Meine Mandanten empfehlen mich gerne weiter. 

Mein Tipp für Einsteiger: Bleiben Sie authentisch! Mit souveränem, ehrlichem Auftreten gewinnen Sie das Vertrauen des Mandanten und schaffen damit die passende Atmosphäre für eine persönliche Beratung."

Mark Hussmann hat vor 14 Jahren seine feste Stelle als Mediengestalter gegen die Selbstständigkeit eines Finanzberaters getauscht. Heute leitet er ein 17-köpfiges Team in Moers am Niederrhein. Er mag seinen Beruf, weil die Beziehung sowohl zu Mandanten als auch zu Kollegen sehr persönlich ist.

„Ich habe Swiss Life Select zuerst als Mandant kennengelernt. Damals arbeitete ich als angestellter Mediengestalter, liebäugelte aber schon lange damit, ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Deshalb nahm mich mein Berater 2002 zu einem Tag der offenen Tür bei Swiss Life Select mit. Die Vorträge über die Karrieremöglichkeiten beeindruckten mich. Kurz darauf wurde ich selbst Berater. Natürlich reizten mich auch die Verdienstmöglichkeiten, aber mein Hauptantrieb war, als Unternehmer selbstbestimmt handeln zu können und selbst zu entscheiden, was ich tue. 

Mir hat von Anfang an gut gefallen, dass mein Job nicht so abstrakt ist, wie man vielleicht meint. In unserem Beruf braucht man ein sehr gutes Gefühl für die Bedürfnisse der Menschen. Das gilt besonders, wenn man in einer ländlich geprägten Region arbeitet und wohnt, so wie ich in einem 1500-Einwohner-Ort am Niederrhein. Ich mag die Art, wie die Menschen hier miteinander umgehen. Man kennt sich, man feiert miteinander – und ein Wort ist ein Wort. Wenn man schlechte Arbeit abliefert, spricht sich das schnell herum. Umgekehrt gilt dasselbe: Weil mir immer wichtig ist, dass meine Mandanten nach einer Beratung finanziell wesentlich besser dastehen, wurde ich schnell weiterempfohlen. 

Im Jahr 2011 gründete ich meine eigene Kanzlei in Moers, nicht weit entfernt von meinem Wohnort. Mittlerweile bin ich Manager eines Teams von 15 Beratern und zwei Vertriebsassistentinnen. Darunter sind mehrere Branchenprofis, beispielsweise für Gesundheitsvorsorge, Industrieversicherungen, Finanzierung, den öffentlichen Dienst und das betriebliche Versorgungsmanagement. So stelle ich sicher, dass wir sämtliche Zielgruppen bestens beraten können und dabei unsere Mandanten zu 100 % zufriedenstellen. Und das spricht sich herum."