Endlich Rente - die wohl schönste Zeit des Lebens

Blicken Sie mit großer Vorfreude darauf, im Alter glücklich, flexibel und selbstbestimmt zu sein? Nur träumen bringt nichts! Das gilt besonders für das Thema Ruhestandsplanung. Setzen Sie lieber jetzt die Weichen richtig, um später schön zu leben.

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Klar, wer ein Leben lang gearbeitet hat, freut sich, später den wohlverdienten Ruhestand genießen zu können. Doch wie realistisch ist der Traum von einem finanziell gesicherten Ruhestand? Was beschäftigt die Deutschen, wenn sie an das Thema Altersvorsorge denken? Was sind ihre Sorgen, Ängste und Nöte? Im  Rahmen einer mehrteiligen Altersvorsorge-Serie möchten wir Sie genau darüber informieren.

Ein Blick hinter die Kulissen. In Deutschland werden pro Sekunde rund 1,5 Kinder1 geboren. Damit liegen wir weit unter dem globalen Durchschnitt, der vier Kinder pro Sekunde zählt2.  Das war nicht immer so. Zwischen 1955 und 1969 wurden in Deutschland überdurchschnittlich viele Kinder geboren – das war die Zeit der so genannten „Baby-Boomer“. In den kommenden Jahren werden diese rund 13 Millionen Menschen die Regelaltersgrenze erreichen und ihre wohlverdiente gesetzliche Rente für sich beanspruchen3. Finanziert wird diese in der Regel durch die derzeit erwerbstätigen Nachkommen dieser Generation. Dieses Prinzip hat bisher gut funktioniert. Wären da nicht die geburtenarmen Jahrgänge aus der jüngsten Vergangenheit und der Umstand, dass die Menschen in Deutschland immer älter werden.4 Jedes neugeborene Kind hat eine höhere Lebenserwartung als die Generation zuvor. Fazit: Die Jüngeren werden weniger, die Älteren werden mehr - diese Verschiebung in der Altersstruktur wird als demografischer Wandel bezeichnet. Es gibt demzufolge weniger Erwerbstätige, die auf einen Rentner gerechnet werden können. Und nicht nur das. Deutschland altert! Knapp 17.000 Menschen sind bereits über 100 Jahre alt5 - was dazu führt, dass sich das Durchschnittsalter in Deutschland mittlerweile auf 46 Jahre6 erhöht hat.

Dass wir immer älter werden, ist eine positive persönliche Entwicklung für uns. Die gesetzliche Rentenversicherung stellt sie jedoch vor finanzielle Herausforderungen: Sie kann das ursprüngliche Rentenniveau nicht halten. Für jeden von uns bedeutet ein langer Ruhestand, dass wir mehr finanzielle Mittel benötigen, um unser Leben möglichst lange genießen zu können. Denn: Länger leben heißt auch länger Rente zu beziehen und für diese Zeit gut vorzusorgen. Dass die durchschnittlichen Bruttoverdienste seit Jahren steigen, spielt uns dabei in die Karten - wir sollten dabei jedoch nicht die schleichende Geldentwertung, getarnt unter dem Namen „Inflation“, vergessen. Auch die anhaltende Niedrigzinsphase macht das Ganze nicht besser. Sich das Ganze schön zu reden, bringt leider nichts. Denn die aktuelle Entwicklung belegt, dass wir selbst aktiv werden müssen, um uns unseren Ruhestand schön zu machen. 

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Was also tun? Unser Tipp: Fangen Sie möglichst frühzeitig an, sich einen Überblick über Ihre finanzielle Situation, Ihre Ziele und Wünsche sowie Ihre spätere Ruhestandsplanung zu verschaffen. Wir unterstützen Sie dabei und beraten Sie gerne bezüglich flexibler Vorsorgelösungen für einen finanziell besser abgesicherten Ruhestand. Damit Sie im Alter glücklich, flexibel und selbstbestimmt sein können. Unser Motto: Länger leben. Aber nicht langweilig!

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1Quelle: http://www.sueddeutsche.de/leben/geburtenzahlen-deutschland-erlebt-einen-kleinen-babyboom-1.3056948, Stand 30.06. 2016, abgerufen am 24.10.2017
2Quelle: http://www.helpster.de/geburten-pro-tag-weltweit-wissenswertes_189669, abgerufen am 02.11.2017
3Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/was-wird-aus-der-rente/demographischer-wandel-deutschland-schrumpft-nicht-mehr-14817255.html, Stand: 01.02.2017, abgerufen am 24.10.2017
4Quelle: https://www.merkur.de/welt/lebenserwartung-in-deutschland-steigt-zr-8686657.html,  abgerufen am 02.11.2017
5Quelle: http://www.n-tv.de/wissen/Hundertjaehrige-bald-nichts-Besonderes-mehr-article16321386.html, Stand 10.11.2015, abgerufen am 24.10.2017 
6Quelle: Statista, UN DESA (Population Division), Stand 2015

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